Für die Wirtschaft ist es wichtig, dass man diejenigen Arbeitskräfte ins Land holen kann, die benötigt werden, wenn sich nicht genügend Schweizer Arbeitnehmer finden lassen. Wichtig ist dabei, dass diese ausländischen Arbeitskräfte das Land auch wieder verlassen, wenn sie keine Arbeit mehr haben.

Grundsätzlich gilt, dass die Schweiz, um Leute einwandern zu lassen, kein internationales Abkommen braucht. Die Schweizer Arbeitsbedingungen sind so attraktiv, dass wir jederzeit Spezialisten, qualifizierte und unqualifizierte Arbeitnehmer finden, die gerne bei uns arbeiten und leben. Bis zur Einführung der Personenfreizügigkeit wurde die Einwanderung durch Höchstzahlen und Kontingente begrenzt. Dies ist heute im Übrigen bezüglich der Nicht EU/EFTA-Ausländer noch immer so.

Hier können Sie das Argumentarium der Volksinitiative gegen Masseneinwanderung herunter laden und ausdrucken:

>> Argumentarium

Steuerungsmöglichkeit und Kontrolle der Einwanderung heisst notwendigerweise Begrenzung.

Die Volksinitiative „gegen Masseneinwanderung“ verlangt, dass die Schweiz die Möglichkeit der Steuerung der Einwanderung zurück erhält. Die Schweiz soll die Zuwanderung wieder eigenständig steuern und kontrollieren. Dies geschieht dadurch, dass die Schweiz jährlich Höchstzahlen für neue Aufenthaltsbewilligungen bestimmt. Dabei ist sicherzustellen, dass es keine Umgehungsmöglichkeiten geben kann und gleichzeitig die administrativen Hürden für Unternehmen gering sind. Der Initiativtext hält entsprechend fest, dass alle Ausländer-Kategorien miteinbezogen werden, d.h. inklusive Grenzgänger und Asylbereich.