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Beschneidung in der Schweiz? Eine muslimische Konvertitin aus dem Aargau und ihr irakischer Mann suchten eine Ärztin, die ihre 11-jährige Tochter beschneiden sollte. Jetzt wurden sie vom Bezirksgericht Lenzburg verurteilt. Vor Gericht zeigte sich: Das Mädchen durfte kaum je an Schullagern teilnehmen, wurde vom Schwimmunterricht dispensiert, musste zu Ramadan fasten und durfte in der Schule auch keine christlichen Lieder singen. Sieht so erfolgreiche Integration aus? Lesen Sie den Artikel auf 20Minuten online
Die Zahlt der straffälligen Nordafrikaner wird sich bis Ende Jahr verdoppeln: Die Zürcher Kantonspolizei hat er vermehrt mit jungen Maghrebinern zu tun, vor allem aus Tunesien. „Sie stehlen, weil ihr uns nicht geholfen habt“ sagt ein thunesischer Asylsuchender auf die Frage, weshalb viele seiner Landsleute in der Schweiz kriminell würden. „Ihr habt nichts für uns getan. Ihr gebt uns 84 Franken pro Woche. Was sind schon 84 Franken?“ Würden die Thunesier mehr Geld erhalten, würden sie nicht kriminell, ist sich der Asylbewerber sicher. Die Tunesier treten fordernder auf, als jemals zuvor. Studium, Job, Wohnung, Kleider und das alles möglichst schnell: Die Ansprüche der tunesischen Asylbewerber sind hoch. Lesen Sie den Artikel im Tagesanzeiger vom 30. November 2011
Asylbewerber aus Nordafrika überfordern die Behörden: Unter anderem, weil sie viel häufiger delinquent werden. Sogar die Flüchtlingshilfe fordert eine "starke Hand". Wenn sie sich nicht an die Regeln halten, müssen Konsequenzen ergriffen werden, so Beat Meiner. Möglich wäre der Entzug der finanziellen Unterstützung oder eine weniger komfortable Unterkunft. Laut Philipp Müller missbrauchen viele nordafrikanische Asylbewerber das Gastrecht aus Gröbste, weil sie sich an keine Regeln und Gesetze halten (Quelle: 20Minuten vom 28. November 2011).
Schwierigkeiten mit Afrikanern
Fordernd und aggressiv seien sie, klagen die Leiter verschiedener Asylzentren im Kanton Bern. Junge Männer aus Nordafrika halten die Regeln nicht ein. Sie beantragen Asyl, obwohl die meisten von ihnen keine Flüchtlinge sind und seit Jahren in Europa leben. Weil das Asylverfahren der einzige Weg in den Schengen-Raum ist, missbrauchen sie das System. Nun braucht es in Lyss gar einen Securitas für die nächtliche Bewachung des Zentrums und die Fenster im Erdgeschoss mussten vergittert werden (Quelle: Berner Zeitung vom 23. November 2011). Lesen Sie das Interview mit Iris Rivas, Leiterin des Migrationsdiensts des Kantons Bern [224 KB]
Zu viele Asylsuchende – nun droht der Notstand
2000 zusätzliche Plätze für Asylsuchende benötigt der Bund bis Ende Jahr. Man werde bei der Suche nach zusätzlichen Unterkünften für Asylsuchende eng mit den Kantonen und Gemeinden zusammenarbeiten, versprach der Bund. Nun zeigt sich ein anderes Bild – das Wirrwarr bei der Suche verärgert die Gemeinden (Artikel in der Neuen Luzerner Zeitung vom 11.11.2011). Die unkontrollierte Zuwanderung muss endlich gebremst werden: Die Folgen der auf Wirtschaft, Mieten, Bodenpreise, Raumplanung, Infrastrukturen, Schulen, Arbeitslosigkeit, Gesundheitswesen und Sozialwerke werden immer offensichtlicher.
Kriminelle Kosovaren
Ein Kosovare schlitzt einem Schwinger die Kehle auf: Sie sitzen beim Feierabend-Bier. Die Schwinger-Freunde Roland Gehrig (38) und Kari Z. (45) sind am Montag um 21.30 Uhr die letzten Gäste auf der Gartenterrasse des Restaurants Waldrand in Interlaken BE. Plötzlich hält ein Taxi. Zwei Kosovaren (33 und 31) steigen aus. Sie fangen an, die zwei Schweizer anzupöbeln. «Die Kosovaren riefen: „Scheiss-Schweizer! Dreckspack“», sagt ein Augenzeuge. Der zwölffache Kranzschwinger und SVP-Politiker Kari Z. reagiert. «Er fragte: „Was soll das?“ Er nahm sein Bierglas und tat so, als wolle er sie anspritzen», so der Zeuge. Da zückte einer der Kosovaren sofort sein Messer, schlitzte Kari die Kehle auf. Die Ärzte im Spital Interlaken kämpfen um das Leben des beliebten SVP-Mannes. Bis gestern Nachmittag liegt Kari Z. auf der Intensivstation. Dann die Entwarnung: Er ist ausser Lebensgefahr, kann auf die Normalstation verlegt werden. Schwingerkönig Kilian Wenger ist tief betroffen über den Vorfall. Quelle: Blick, 17.8.2011
