EXTRABLATT ZUR MASSENEINWANDERUNG

Zum Vergrössern bitte Doppelklick auf die Zeitung.
>> Download EXTRABLATT als PDF-Datei (4.38 MB)

Deshalb stimmen Schweizerinnen und Schweizer Ja

Ja zur Volksinitiative "Gegen Masseneinwanderung"

Die Schweiz hat schon immer grosszügig, aber kontrolliert ausländische Arbeitskräfte aufgenommen und ihnen eine berufliche Perspektive geboten. Seit dem Jahr 2007 sind jedoch jährlich über 80‘000 Personen mehr in die Schweiz ein- als ausgewandert. Die Folgen dieser verhängnisvollen Entwicklung sind täglich spür- und erlebbar: zunehmende Arbeitslosigkeit (Erwerbslosenquote von 8,5% unter den Ausländern), überfüllte Züge, verstopfte Strassen, steigende Mieten und Bodenpreise, Verlust von wertvollem Kulturland durch Verbauung der Landschaft, Lohndruck, Ausländerkriminalität, Asylmissbrauch, Kulturwandel in den Führungsetagen und

belastend hohe Ausländeranteile in der Fürsorge und in anderen Sozialwerken. Die heutige Masslosigkeit bei der Zuwanderung gefährdet unsere Freiheit, Sicherheit, Vollbeschäftigung, unser Landschaftsbild und letztlich unseren Wohlstand in der Schweiz. Die Initiative will dabei weder einen generellen Stopp der Zuwanderung, noch verlangt sie die Kündigung der bilateralen Abkommen mit der Europäischen Union (EU). Sie gibt dem Bundesrat aber den Auftrag, mit der EU Nachverhandlungen über die Personenfreizügigkeit und damit über die eigenständige Steuerung und Kontrolle der Zuwanderung zu führen: Eine vernünftige und massvolle Initiative.

VIDEO

Noch selten haben Bundesräte öffentlich so viel gelogen, wie rund um die Personenfreizügigkeit. Überzeugen Sie sich selbst (Video von qaywsxedc666 / youtube.com)
>> mehr Videos...

Überparteiliches Komitee gegen Masseneinwanderung
Postfach 8252
CH-3001 Bern

Telefon: 031 300 58 58
E-Mail: info@masseneinwanderung.ch